Der „Grüne Hahn“

Bereits der erste Satz des Glaubensbekenntnisses, in dem wir den Glauben an Gott den Schöpfer ausdrücken, gibt uns die Verantwortung zur Bewahrung der Schöpfung. Aus diesem Grund müssen Umweltschutz und Nachhaltigkeit tief im christlichen Glauben verankert sein. Andernfalls verlieren unsere Kirche und wir als Christen mehr und mehr an Glaubwürdigkeit.

Der „Grüne Hahn“ ist ein kirchliches Umweltmanagementsystem, das sich Folgendes zum Ziel gemacht hat:

  • die Umwelt erhalten

  • Ressourcen nachhaltig einsetzen und

  • alle Gemeindemitglieder in diese Aufgaben einbinden.

     

Was heißt das jetzt genau für uns? Die Kirchengemeinde hat sich verpflichtet, das Umweltmanagementsystem „Grüner Hahn“ umzusetzen. Dieser Prozess besteht zu Beginn im Wesentlichen aus der Erarbeitung einer Umweltleitlinie, der Umweltbestandsaufnahme (Erfassung eines „Istzustandes“) und der Definition eines Umweltprogramms, also konkreter Maßnahmen. Dabei nimmt selbstverständlich der Neubau unseres Gemeindehauses in Marienberghausen neben der Kirche einen wesentlichen Platz ein. Doch auch an anderen „Baustellen“ werden wir ansetzen um als Kirchengemeinde mit gutem Beispiel voran zugehen.

Das Presbyterium hat mich zum Umweltbeauftragten benannt. Zusammen mit unserem Umwelt-Team, bestehend aus Hartmut Krieger, Guido Pinzke und Thomas Terberger arbeiten wir schon seit einigen Wochen intensiv an den beschriebenen Aufgaben.

Das Umwelt-Team für den „Grünen Hahn“: (v.l. )Thomas Terberger, Guido Pinzke, Hartmut Krieger, Dietmar Hartmann

Bei Interesse, Fragen oder Anregungen sprechen Sie mich gerne an:

Dietmar Hartmann

Tel.: 02262-5049 oder 

Dietmar.Hartmann@ekir.de

 

Zum Lesen der aktuellen "Umweltleitlinien zum Grünen Hahn" klicken Sie bitte hier